Impressum / Quellenangabe

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Quellenangabe:

Da sich sicherlich einige fragen:“woher weiß der das alles?“ gleich die Antwort: „Der weiß vielleicht viel, aber lange nicht alles“.

Mein alter Chem.Org.Professor (und Mitschwabe) hat immer gesagt: „Ihr müßt nicht wissen, wie’s geht. Ihr müßt wissen, wo’s steht“. Und so habe ich natürlich unzählige schwäbische Bücher und Veröffentlichungen gelesen bzw. lese diese immer noch. Auch das Internet ist eine prima Quelle für „Stoff“, man glaubt ja nicht, was sich da alles ausgraben läßt. Selbst Google indiziert inzwischen Bücher und stellt diese zum Teil öffentlich digitalisiert aus (was immer man davon halten will). Auch die „alten Schwaben“ sind eine sprudelnde Quelle, man muß sich nur die „Mühe“ machen, mit ihnen in’s Gespräch zu kommen und dieses Wissen „anzuzapfen“.

Auch Bibliotheken sind eine hervorragende Quelle, speziell die Landesbibliothek in Stuttgart.

Nun zu einigen Quellen, aus denen ich meine Anregungen zum Teil geholt habe. Die Liste ist unvollständig und wird es immer bleiben – es kommt ja laufend neuer Lesestoff dazu. Viele der genannten Bücher sind im Handel nicht mehr erhältlich, jedoch in Antiquarien und über Online-Buchshops (wie z.B. Amazon.de). Bitte beachten, dass die ISBN-Nummern teilweise veraltet sind. Zum 01.01.2007 wurden die ISBN auf 13-stellig umgestellt (Herzlichen Dank an H. Häussermann vom Silberburg-Verlag für die Hilfestellungen und Anregungen).

  • Neue Brauchvers von Helmut Pfisterer, Silberburg-Verlag, alte ISBN 3-87407-158-8 (nur noch im Antiquariat erhältlich)
  • Bloß a bissle nochdenkt von Albin Braig, DRW-Verlag, alte ISBN 3-87181-361-3 (nur noch im Antiquariat erhältlich)
  • Wie die Schwaben Schwaben wurden von Heinz Rainer Reinhardt, DRW-Verlag, alte ISBN 3-87181-269-2 (nur noch im Antquariat erhältlich)
  • Schwäbisch für Besserwisser von Wolf-Henning Petershagen, Theiss-Verlag, ISBN/EAN 978-3-8062-1773-5 (lieferbar)
  • Schwäbisch für Schwaben von Eduard Huber, Silberburg-Verlag, ISBN/EAN 978-3-87407-781-1 (lieferbar)
  • Etymologie des Schwäbischen von Hermann Wax, Angele Verlag, alte ISBN 3-9809955-1-8 (lieferbar)
  • Die schwäbische Geschichte von Gerhard Raff, Hohenheim-Verlag, ISBN/EAN 978-3-89850-020-3 (lieferbar)

Natürlich gibts auch noch andere Quellen, wie z.B. den Schwarzwälder Hausschatz (jährlich von der Schwarzwälder Bote Medienges. mbH), Schönes Schwaben vom Silberburg-Verlag und viele mehr. Erschließen lassen sich diese Quellen über die Website Buchhandel.de (mit guter integrierter Suche und Antiquariatssuche), die Websites der Verlage und natürlich Suchmaschinen.

Alte Schinken:

Die Geschichte von Württemberg in Wort und Schrift von C. Belschner, Erstausgabe 1902. Diesen alten Schinken habe ich in der Originalausgabe. Schwer, schwülstig und obrigkeitsverherrlichend geschrieben (die Zeit damals war halt so) – aber immer wieder hilfreich. Leider inzwischen mehr „Loseblatt-Sammlung“ als „dicke Schwarte“; alte „Schinken“ mögen es halt nicht, auf Dauer malträtiert zu werden.

Hippokrates im Heckengäu von Gerhard Vescovi, 9. Auflage 1974 – das Portrait meiner Heimat. Noch per Online-Buchhandel zu beschaffen. Ich habe Dr. Vescovi selbst kennen gelernt – leider nur aus der Sicht „hinter dem Röntgenapparat“.

Zum Schluss:

Die genannten Autoren und Verlage haben natürlich schon wieder neue schwäbische Bücher veröffentlicht. Ein Buch der genannten Autoren und Verlage ist nie ein Fehlkauf. Ich zumindest stocke meinen schwäbischen „Fundus“ immer so rechtzeitig auf, dass genügend „Urlaubs-/Wochenend-lektüre“ vorhanden ist.

Gott sei Dank geits dia Biacher no ned „digitalisiert“ – mr derf no selber lesa. Am beschda, wenn de Jonge aus am Haus ond uf dr Gass send ond s‘ Weib am Herd stoht oder selber liest. No hosch a Ruah, no kosch lesa – sinniera – hirna – ond a Viertele Rota eischenka zom philosophiera. Eigentlich goht’s oim no ganz guad.

In diesem Sinne.